BVB könnte von Ousmane Dembélé-Wechsel zu ManUtd profitieren

Manchester United denkt laut "The Athletic" über einen Transfer von Ousmane Dembélé nach. Demnach könnte der englische Klub den 23-Jährigen für rund 50 Millionen Euro verpflichten. Davon würde laut "Bild" auch Ex-Verein Borussia Dortmund profitieren. Der Bundesligist könnte neben einer Bonuszahlung auch bei der Kaderplanung seine Vorteile aus dem Wechsel ziehen.

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Ousmane Dembélé wechselte 2017 für rund 105 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. Laut den Informationen der "Bild" wurde dabei eine Bonuszahlung von rund 40 Millionen Euro im Vertrag verankert.
Aufgrund vieler Verletzungen des Franzosen und den damit verbundenen geringen Pflichtspiel-Einsätzen sollen bisher erst 20 Millionen Euro an den BVB geflossen sein.
Wechselt der streitbare Profi nun zu einem anderen Verein, wie eben Manchester United, muss die Zahlung der ausstehenden 20 Millionen Euro offenbar sofort ausgezahlt werden. Gerade in der schwierigen Corona-Zeit viel Geld für den BVB.

Bleibt Sancho beim BVB?

Einen weiteren Effekt könnte ein Dembélé-Wechsel zu ManUnited auf den schwarz-gelben Kader haben. Der Klub von Trainer Ole Gunnar Solskjaer gilt als Interessent an Jadon Sancho.
Sollten sich die Red Devils allerdings für den Barça-Profi entscheiden, steigen die Chancen, dass der BVB ein weiteres Jahr mit dem jungen Engländer planen.
Es gilt als unwahrscheinlich, dass sich Manchester neben den kolportierten 50 Millionen Euro für Dembélé auch noch die auf 120 Millionen Euro geschätzte Ablöse für Sancho leisten wird.
Somit würde Dortmund bei einem Transfer seines ehemaligen Rechtsaußen gleich doppelt profitieren.
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