FC Bayern: Alphonso Davies war FC Barcelona zu teuer

Alphonso Davies von Bayern München wurde laut Berichten der "Mundo Deportivo" auch von anderen europäischen Top-Klubs umworben. Demnach soll der FC Barcelona den Kanadier zwischen 2017 und 2018 intensiv beobachtet haben. Davies' Berater habe sich sogar bereits mit den Verantwortlichen getroffen, denen die geforderte Ablöse von acht Millionen Euro jedoch zu hoch gewesen sein soll.

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Neben den Katalanen berichtete die Zeitung zudem vom FC Liverpool, Manchester United, Paris St. Germain, Real Madrid und der PSV Eindhoven als einstige Interessenten des 19-Jährigen.
Zuletzt kamen auch die gescheiterten Wechsel des Flügelflitzers zu Mainz 05 und Swansea City aus der Premier League heraus.
Im Endeffekt wechselte der Youngster im Januar 2019 von den Vancouver Whitecaps aus der MLS zum deutschen Rekordmeister. Dort ist der Nationalspieler seit Beginn der Amtszeit von Cheftrainer Hansi Flick auf der neuerlernten Linksverteidigerposition nicht mehr wegzudenken.
Seit Flick die Zügel bei den Münchnern Anfang November übernommen hatte, verpasste Davies erst 27 Spielminuten. Einer der Gründe, warum die FCB-Bosse seinen Vertrag bis 2025 verlängerten.
"Wir sind glücklich, dass er langfristig beim FC Bayern bleiben wird. Er begeistert unsere Fans nicht nur mit seiner Spielweise, sondern auch mit seiner Art neben dem Platz", kommentierte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Verlängerung.
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