In den Verhandlungen zwischen den Bayern und der Alaba-Seite sollen die beiden Parteien nämlich nicht allzu weit voneinander entfernt liegen. Eine Einigung ist demnach weiterhin möglich.

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Barça wiederum soll generell Interesse am Defensiv-Allrounder haben, der nach Meinung der Katalanen bestens in ihr Spielsystem passt. Doch vor allem der finanzielle Aspekt sorgt in Barcelona offenbar für Sorgen. Denn aufgrund der Corona-Krise kann sich Barça einen Transfer von Alaba in diesem Sommer wohl nicht leisten. Die "Daily Mail" berichtete vor wenigen Wochen, dass der FC Bayern mindestens 36 Millionen Euro Ablöse für den 28-Jährigen haben möchte.

Alaba äußerte sich vor kurzem selbst zur Vertragssituation, will sich aber vorerst auf das Finalturnier der Champions League fokussieren: "Die Gespräche laufen. Ich bin da aber nicht so involviert, weil ich mich voll und ganz auf die neue Aufgabe Champions League konzentrieren möchte, da lege ich meinen kompletten Fokus drauf."

Neben dem FC Barcelona gelten auch Manchester City um Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola, Paris Saint-Germain und Real Madrid als mögliche Interessenten. Der Vertrag von Alaba bei den Münchenern läuft noch bis 2021.

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