In dieser Saison konnte der 25-Jährige bisher noch nicht wirklich überzeugen. Bellerín gewann gerade einmal 41 Prozent seiner Zweikämpfe und 44 Prozent der Kopfballduelle - für einen Defensivspieler keine guten Werte. Deshalb soll den Münchenern auch die kolportierte Ablösesumme zu hoch sein.
Der ehemalige Jugendspieler des FC Barcelona konnte nach einem Kreuzbandriss und einer Oberschenkelverletzung jedoch erst im Januar wieder voll einsteigen. Seither stellte Arsenal-Coach Mikel Arteta Bellerín auch in allen Ligaspielen auf, acht Mal sogar über 90 Minuten.
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Zukunft bei PSG?

Ein Abschied des Spaniers wird offenbar trotz eines Vertrags bis 2023 von beiden Seiten angestrebt, heißt es in englischen Medien. Besonders Paris Saint-Germain soll ein Auge auf den Defensivspieler geworfen haben. Die Franzosen suchen nach dem Wechsel von Thomas Meunier zu Borussia Dortmund einen neuen Rechtsverteidiger.
Damit würde das Kapitel Arsenal für Bellerín nach über neun Jahren enden. 2011 wechselte der damals 16-Jährige von Barça nach England. Zwei Jahre später feierte Bellerín sein Profi-Debüt bei den Gunners. Insgesamt stand der Spanier in 202 Spielen für Arsenal auf dem Platz.
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