Paco Alcácer darf den BVB angeblich für bestimmtes Angebot verlassen

Paco Alcácer wird nach der Verpflichtung von Sturm-Talent Erling Haaland mit einem Abschied vom BVB in Verbindung gebracht. Spanische Medien berichteten bereits kurz nach dem Transfer des Norwegers, dass Alcácer Borussia Dortmund verlassen möchte. Laut "kicker" sind die Dortmunder nun bereit, den Stürmer bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.

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Der Transfer könnte demnach schon im Januar über die Bühne gehen. Nach Informationen der "Bild" muss ein interessierter Verein aber mindestens 40 Millionen Euro für den Spanier überweisen. Ein Angebot für Alcácer habe es noch nicht gegeben.
Atlético Madrid soll allerdings schon ein Interesse an dem 26-Jährigen bekundet haben. Erste Gespräche haben laut "kicker" bereits stattgefunden. Die Spanier sollen eine Leihe inklusive anschließender Kaufverpflichtung bis zum Saisonende bevorzugen. Der BVB hatte für Alcácer insgesamt 23 Millionen Euro an den FC Barcelona gezahlt.

Alcácer fürchtet Reservistenrolle beim BVB

Nach der Verpflichtung von Haaland befürchtet der Angreifer offenbar, noch weniger Einsatzzeit zu erhalten. Der 19-jährige Neuzugang dürfte nämlich neben dem gleichaltrigen Jadon Sancho in der Spitze des BVB auflaufen.
Alcácer bestritt in dieser Saison gerade einmal drei Bundesligaspiele über die volle Distanz. Seit einer Achillessehnenreizung Anfang Oktober erhielt der Spanier in der Liga nur noch 85 Minuten Spielzeit. In den Kaderplanungen von Trainer Lucien Favre nahm Alcácer damit zuletzt eine immer kleinere Rolle ein.
Eine Rückkehr in die spanische Liga hatte der 26-Jährige ohnehin im Visier. Das erklärte Alcácer vor kurzem gegenüber der "Marca". "Wo ich in Zukunft spielen werde, weiß ich nicht. Ich weiß nicht, was das Leben für mich bereithält. Aber ich würde in der Zukunft sehr gerne in LaLiga zurückkehren", so der spanische Nationalspieler.
Der Vertrag von Alcácer beim BVB läuft noch bis 2023. In 47 Spielen für die Dortmunder erzielte er 26 Tore und vier Treffer vor.
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