FC Bayern: Alaba angeblich doch keine Wechsel-Option für FC Chelsea

Der Poker um David Alaba vom FC Bayern München beschäftigt die Sportwelt schon seit einigen Monaten. Der FC Chelsea schien Medienberichten zufolge zuletzt hoch im Kurs zu stehen. Laut "Sky"-Informationen seien diese Gerüchte allerdings falsch. Alaba steht aktuell beim deutschen Rekordmeister unter Vertrag, konnte sich mit dem Klub aber bislang nicht über eine Verlängerung seines Kontrakts einigen.

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Seit Monaten sorgt der mögliche Abschied von David Alaba beim FC Bayern für Schlagzeilen. Wie die "Daily Mail" vor einigen Tagen berichtete, will David Alabas Berater Pini Zahavi im Januar in Verhandlungen mit dem FC Chelsea treten. Auch die spanische "AS" schrieb am Montag, dass sich die Blues im Alaba-Poker in der Pole Position befinden würden.
Doch laut "Sky"-Informationen sei Alaba kein Transferziel des FC Chelsea mehr. Demnach sehe der Premier-League-Klub kein Bedarf in der Defensive. Und auch die Alaba-Seite habe nicht den Plan, im Januar mit dem FC Chelsea zu sprechen, derzeit sei das keine Option.
Sofern es nicht doch noch zu einer Einigung zwischen Alaba und dem FC Bayern kommt, könnte der Abwehrspieler den Rekordmeister zum Saisonende ablösefrei verlassen. Eine Ablösesumme könnte der Triple-Gewinner nur einstreichen, wenn der 28-Jährige noch in der anstehenden Winter-Transferperiode wechselt.
Internationale Medien bringen neben Chelsea sowohl Real Madrid als auch Inter Mailand mit dem Verteidiger in Verbindung. Der Österreicher darf ab dem 1. Januar offiziell mit anderen Klubs verhandeln. Allerdings könnte das gewünschte Gehalt von Alaba für jeden Klub der Welt ein Problem werden.
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Quelle: Perform

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