"In solchen Fällen" solle man in den Dialog gehen und sich austauschen, wünscht sich Aogo: "Und damit meine ich nicht, mal kurz zu telefonieren, sondern dass sich jede Seite Zeit dafür nimmt, die jeweilige Angelegenheit objektiv und intensiv zu betrachten." Danach könne man "immer noch darüber nachdenken, ob eine Zusammenarbeit noch möglich ist oder eben auch nicht."
Aogo hatte eine womöglich versehentlich an ihn gesendete, rassistische WhatsApp-Nachricht Lehmanns veröffentlicht. Lehmann verlor daraufhin umgehend seinen Posten im Aufsichtsrat der Berliner. Eine erste Entschuldigung Lehmanns hat Aogo bereits angenommen, dennoch soll das Thema durch ein baldiges Treffen mit dem ehemaligen Nationaltorhüter abgeschlossen werden.

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