"Sollte ein Klub bei der Eintracht unmittelbar oder über Fredi Bobic mittelbar sein Interesse an einer vorzeitigen Anstellung von ihm bekunden, ist der Aufsichtsratsvorsitzende Philip Holzer gemäß einstimmigen Aufsichtsratsbeschlusses bevollmächtigt, im Interesse der Eintracht Verhandlungen über die Bedingungen einer vorzeitigen Auflösung des Vorstandsvertrages von Fredi Bobic zu führen", hieß es in einer Mitteilung der Hessen.
"Wenn er sagt, er geht, dann wollen die (Eintracht Frankfurt, d. Red.) dafür eine Menge Geld sehen", sagte Aufsichtsrat Jens Lehmann zuletzt bei "Sky90". Die kolportierte Summe in Höhe von fünf Millionen Euro sei "in dieser Größenordnung" anzusiedeln, ergänzte der ehemalige Nationaltorhüter.
"Ich brauche nicht rumeiern": Bobic erklärt Aus in Frankfurt
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Der Frankfurter Aufsichtsrat hat Bobic darauf hingewiesen, "dass sein Vorstandsvertrag ohne jede Kündigungs- oder Ausstiegsmöglichkeit noch bis 30. Juni 2023 läuft", wie es in der Mitteilung heißt. Bobic habe dies bestätigt und erklärt, dass er sich vertragskonform verhalten und dementsprechend seinen Vertrag einhalten werde.
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