FC Bayern: Haaland-Transfer scheiterte an Lewandowski

Der FC Bayern München hatte wohl ebenfalls über eine Verpflichtung von BVB-Star Erling Haaland nachgedacht. Das berichtet die "Sport Bild" und wird von Bayerns Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview bestätigt. Rummenigge erklärte zudem, dass er davon ausgehe, dass Robert Lewandowski seine Karriere beim FC Bayern beenden wird.

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Der polnische Stürmerstar sei einer der Gründe gewesen, warum sich der Triple-Gewinner schließlich gegen Haaland entschieden habe. Dessen Berater Mino Raiola habe Einsatzgarantien für den Shootingstar verlangt, die der Rekordmeister wegen der Konkurrenz auf der Position nicht versprechen konnte. Für einen reinen Einwechselspieler sei den Münchnern zudem die Ablösesumme von 20 Millionen Euro zu teuer gewesen.
"Wenn du Robert Lewandowski hast, macht es keinen Sinn, Haaland dazuzuholen und ihn erst einmal auf die Warteposition zu schieben", sagte Rummenigge in einem Doppel-Interview mit BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.
"Ich glaube auch, dass Robert dem FC Bayern noch lange erhalten bleibt", fügte der 65-Jährige hinzu. "Er arbeitet so professionell an seinem Körper wie kein Zweiter auf dieser Welt. Ich denke, er wird seine Karriere in München beenden."
Haaland wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro vom FC Salzburg zum BVB und hat beim Klub einen Vertrag bis Juni 2024. Rummenigge sieht den Norweger dort gut aufgehoben. "Dass Haaland in Dortmund spielt, ist absolut sinnvoll", sagte er.
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