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FC Bayern: Fiete Arp verlässt München - Rekordmeister müsste bei Abschied offenbar hohe Abfindung zahlen
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Publiziert 14/06/2021 um 15:27 GMT+2 Uhr
Fiete Arp hat beim FC Bayern München keine Zukunft mehr. Einem Bericht von "Sport1" zufolge könnte ein abnehmender Verein aber schon gefunden sein. So soll der Angreifer ins Visier von Holstein Kiel geraten sein. Bei einem Abschied würde auf den Rekordmeister allerdings eine hohe Rechnung warten, schreibt die "Bild". Arp war im Sommer 2019 für drei Millionen Euro vom HSV an die Isar gewechselt.
Stellte sich als Transferflop heraus: Fiete Arp beim FCB.
Fotocredit: Getty Images
Die große Hoffnungen, die man beim Münchner Vorzeigeklub an das erfolgsversprechende Talent hatte, konnte der 21-Jährige nicht erfüllen.
Die Bilanz des Youngster liest sich bescheiden: Fünf Treffer in 30 Spielen, ein Joker-Einsatz im DFB-Pokal sowie ein Abstieg aus der 3. Liga mit der FCB-Reserve.
Wie es in dem Bericht des Sportportals heißt, könnte es den 28-maligen Jugendnationalspieler nun in Richtung Norden ziehen.
Demnach planen die Störche ein Leihgeschäft mit dem einstigen HSV-Liebling, der noch bis zum Jahr 2024 beim FC bayern unter Vertrag steht.
Arp und Bayern wohl "Vergangenheit"
Die Verhandlungen sollen bereits laufen und auch der Spieler selbst sei offenbar nicht davon abgeneigt, in Zukunft für den Zweitligisten aus Kiel aufzulaufen.
Für den Fall, dass Arp jedoch fest zu einem neuen Verein wechseln sollte, könnte sein Abgang jedoch eine kostspielige Angelegenheit für den Klub von Neu-Trainer Julian Nagelsmann werden.
Wie die "Bild" berichtet, müssen die Bayern ihm dann einen zweistelligen Millionen-Betrag als Abfindung mit auf den Weg geben, um den Vertrag auflösen zu können. Arp könnte sonst im ärgsten Fall seinen Vertrag auch einfach "aussitzen".
Hintergrund: Bayern stattete den Stürmer bei seinem Kauf im Jahr 2019 mit einem 25-Millionen-Vertrag für insgesamt fünf Jahre aus, wovon nach nur zwei Jahren Vertragslaufzeit die restlichen 15 Millionen konsequenterweise noch nicht gezahlt wurden.
Dem Bericht zufolge sei "die Trennung zwischen Arp und Bayern von keiner Seite offiziell ausgesprochen", beide Seiten wüssten jedoch, "dass München Vergangenheit ist."
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Quelle: Perform
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