Für den ehemaligen Teamchef der deutschen Nationalmannschaft könne Neuer "im Gegensatz zu Kollegen, die im Abstiegskampf häufiger hechten müssen", länger spielen.
"Doch der Zeitpunkt kommt, da wird er von heute auf morgen merken, dass es nun genug ist und die Karriere beenden", betonte der "Kaiser".
Neuer wechselte im Jahr 2011 von seinem Ausbildungsverein, dem FC Schalke 04, an die Säbener Straße.
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Bei seinem aktuellen Arbeitgeber absolvierte er bislang 282 Spiele, wurde neunmal Deutscher Meister, fünfmal DFB-Pokal-Sieger und holte zweimal die Champions League.

Beckenbauer über Neuer: "Erster Torwart, der wie ein Libero spielte"

Für Beckenbauer sind es jedoch nicht die Titel, sonder ein anderes besonderes Merkmal, das den Ausnahmetorhüter auszeichnet. "Neuer war der erste Torwart der Welt, der wie ein Libero spielte. Mittlerweile ahmen ihn viele nach, auch wenn er bisher unerreicht ist", schwärmte der 75-Jährige vom Münchner Kapitän.
Der aktuelle Vertrag des gebürtigen Gelsenkircheners läuft noch bis 2023. Eine Verlängerung darüber hinaus scheint denkbar, zumal der 35-Jährige selbst noch nicht ans Aufhören denkt.
"Zunächst möchte ich schon noch eine Weile aktiv auf dem Platz stehen. Ich habe noch viele Ziele und bin extrem motiviert. Was danach kommt, können wir dann ja besprechen", erklärte er zuletzt im FCB-Klubmagazin "51".
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