"Ich habe dem Verein gesagt, dass ich gern zwei Co-Trainer und einen Analysten mitbringen würde. Ich habe aber nie gesagt, dass ich für diesen oder jenen Mitarbeiter keinen Platz habe oder dass jemand nicht gewünscht ist", stellte Nagelsmann klar.
Im Gegenteil, er habe zu Gerland "ein sehr gutes Verhältnis. Aber er ist auch nicht mein Leibeigener, den ich beim Klub festketten kann", so der 33-Jährige. Nichtsdestotrotz ist für den gebürtigen Landsberger klar, dass er mit ihm in Austausch bleiben wird und auf den Rat des erfahrenen Coaches zähle.
Gerland verlässt den deutschen Rekordmeister im Sommer nach über 20 Jahren, obwohl sein Vertrag noch bis 2022 lief. Der 66-Jährige gilt als Entdecker von Stars wie Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Thomas Müller, Mats Hummels oder David Alaba.
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Wer künftig Assistent von Nagelsmann wird, ist noch offen. "Ich habe eine Liste von Wunschkandidaten. Es ist aber keiner dabei, der vertragslos ist. Von daher kann es noch etwas dauern, bis das Team steht", sagte der bisherige Leipzig-Coach. Fest steht bislang nur, dass Nagelsmann Chef-Analyst Benjamin Glück von RB mitbringt.
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(mit SID)

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