Der Vorfall habe sich dem Bericht zufolge bei einer ergebnislosen Verhandlungsrunde vor mehreren Wochen ereignet. Bei dieser Runde soll neben dem bereits erwähnten Berater, der offenbar ein langjähriger Freund der Familie ist, auch Vater Christian anwesend gewesen sein.
Der 24-Jährige hat bei den Bayern zwar noch einen Vertrag bis 2023, doch die Münchner würden am liebsten zeitnah mit dem Flügelspieler verlängern.
Angeblich fordert die Spielerseite für eine Verlängerung eine Gehaltserhöhung von aktuell rund zwölf auf knapp 20 Millionen Euro. Der Rekordmeister bietet demnach aber "nur" ein Gehalt von rund 13 Millionen Euro.
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Da keine Einigung in Sicht sei, wurde der Verhandlungspoker offenbar vorerst auf Eis gelegt.

Parallelen zu Vertragspoker mit Alaba

Bei den Vertragsverhandlungen mit Coman sind unschwer Paralleln zu den Gesprächen mit David Alaba zu erkennen. Wie Alaba fordert auch Coman deutlich mehr Geld, als der FC Bayern bereit ist, zu bezahlen.
Zudem wird der 24-Jährige seit Kurzem von Pini Zahavi vertreten, der bekanntermaßen auch für den Österreicher zuständig ist. Und die Fronten zwischen den Parteien scheinen verhärtet zu sein - wie es eben auch bei Alaba der Fall gewesen ist.
Es bleibt also spannend, wie sich der Vertragspoker um Coman entwickeln wird.
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