Bundestrainer Joachim Löw habe Entscheidungen getroffen, "die für Spieler des FC Bayern schmerzhaft waren", räumte Kahn ein, es sei auch nachvollziehbar, dass er den Umbruch schaffen und jungen Spielern Vertrauen schenken müsse.
Müller aber sieht Kahn als Gewinn für jede Mannschaft: "Thomas ist ein Phänomen. Er wird nicht müde, und man kann seine Führungsrolle mehr denn je sehen, vor allem kann man sie bei diesen Corona-Spielen ohne Zuschauer hören."
(SID)
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