Der Pole erzielte wettbewerbsübergreifend in der vergangenen Spielzeit 55 Treffer in 47 Partien und hatte damit einen maßgeblichen Anteil am Triple-Gewinn der Münchner.
Auch deshalb sei es "ein bisschen ungerecht", dass Lewandowski nicht mit dem Ballon d'Or ausgezeichnet wurde, so der Rechtsverteidiger der Reds. "Er war dafür bestimmt", ging Alexander-Arnold sogar noch einen Schritt weiter.
Die prestigeträchtige Auszeichnung, die jährlich von der französischen Fachzeitschrift "France Football" vergeben wird, fiel 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer. Immerhin konnte sich der 32-Jährige mit der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres trösten.
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"Er weiß, was er erreicht hat, erstaunliche Dinge, so viele Trophäen", schwärmte der Schützling von Jürgen Klopp und ergänzte: "Seine Zahlen sind beängstigend. In den letzten zehn Jahren gab es nur ihn und Suárez als Stürmer, die Messi und Ronaldo nahegekommen sind."
Aktuell ist Lewandowski auf dem besten Weg, seine Fabelsaison zu wiederholen. Der Angreifer führt mit elf Treffern in sieben Partien souverän die Torschützenliste in der Bundesliga an und traf auch in der Champions League bereits zweimal.
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