FC Bayern: Berater bietet Alaba offenbar bei Top-Kubs an

Die Zeit von David Alaba beim FC Bayern München neigt sich dem Ende entgegen. Nach aktuellem Stand wird der Österreicher den deutschen Rekordmeister nach der Saison 20/21 verlassen. Darf man Berichten aus Spanien und Italien Glauben schenken, ist sein Berater Pinhas Zahavi derzeit fleißig auf der Suche nach einem neuen Klub und bietet Alaba gleich in mehreren Ligen an.

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Dass sich David Alaba und der FC Bayern München nach den Aussagen und Ereignissen der vergangenen Wochen noch auf eine Vertragsverlängerung über 2021 hinaus einigen werden, gilt als unwahrscheinlich. Das legen nicht erst die jüngsten Aussagen von Hasan Salihamidzic nahe.
"Es heißt ja: Sag niemals nie. Aber ich weiß jetzt nicht mehr, wie wir noch zusammenfinden sollen", sagte der Sportdirektor Anfang November bei "Sky": "Wir müssen uns damit beschäftigen, dass David uns verlassen wird."
Das tut offenbar auch die Alaba-Seite – und zwar mit Nachdruck. Laut eines Berichts der "AS", der sich mit Informationen des italienischen Fußball-Portals "calciomercato.com" deckt, bietet Alabas Berater Pinhas Zahavi den 28-Jährigen aktuell bei allen großen Vereinen der Top-5-Ligen an.
Offiziell darf der Innenverteidiger ab 1. Januar einen neuen Vertrag mit potenziellen Interessenten aushandeln.

Alaba wohl bei Juve auf der Liste

Zu diesen zählt angeblich auch Juventus Turin. Wie die klubnahe Sportzeitschrift "Tuttosport" berichtet, hat Sportdirektor Fabio Paratici unlängst eine Liste mit möglichen Transferzielen für die kommende Saison zusammengestellt, auf der Alaba ganz oben stehen soll.
Ein Verbleib des langjährigen Abwehrchefs Giorgio Chiellini gilt als unwahrscheinlich, weshalb die Alte Dame ihren Transferfokus besonders auf die Defensive ausgelegt hat.
Für Alaba müsste Juve allerdings tief in die Tasche greifen, der Bayern-Star verlangt wohl mindestens einen zweistelligen Millionen-Betrag pro Jahr.

Alaba: Real Madrid soll zögern

Auch Real Madrid soll aufgrund Alabas Forderungen zögern, die Situation laut "AS" aber "aus der Ferne beobachten". Sollten sich die Madrilenen wider Erwarten mit Abwehrchef Sergio Ramos nicht auf eine Verlängerung einigen können, dürfte der Österreicher aber aktiv zum Thema werden.
Die finanziell besten Voraussetzungen bringt sicher Manchester City mit. Die Engländer, die von Ex-Bayern-Coach und Alaba-Liebhaber Pep Guardiola trainiert werden, gelten als interessiert. Allerdings steht auch Guardiolas Zukunft in Manchester über 2021 hinaus noch in den Sternen.
Der Alaba-Poker wird Fußball-Fans und Medien also wohl noch eine Weile beschäftigen.
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Quelle: Eurosport

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