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David Alaba kritisiert Bosse des FC Bayern
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Publiziert 15/09/2020 um 08:17 GMT+2 Uhr
David Alaba hat sich zu der hitzig geführten Diskussion um seine Vertragsverlängerung beim FC Bayern geäußert und setzt darauf, Gespräche künftig intern zu führen. Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Ich wünsche mir, dass meine vertragliche Situation nicht in der Öffentlichkeit geklärt wird. Daher haben mich ein paar Aussagen und Berichte der letzten Wochen verwundert und durchaus auch verletzt."
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Alaba fügte an: "Ich wünsche mir sehr, dass wir zeitnah eine Lösung finden, damit der Klub, die Verantwortlichen, meine Mitspieler aber auch die Fans wissen, woran sie sind", sagte der Österreicher. Sein Vertrag läuft noch bis 2021.
Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte Alabas Berater Pini Zahavi am Sonntag scharf kritisiert ("geldgieriger Piranha"), dieser fordere angeblich "eine zweistellige Millionen-Summe" als Provision.
Alaba betonte auch seine Verbundenheit zu den Bayern. "Dieser Klub ist für mich nicht irgendein Verein, er ist Zuhause, Familie und Heimat", sagte der 28-Jährige.
In einer Familie sei man "durchaus mal anderer Meinung, man streitet sich vielleicht auch, aber es bleibt immer innerhalb der Familie. Das werde ich auch weiter beherzigen."
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(mit SID)
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