Das Sportblatt schreibt von einer sogenannten "Schattenliste", auf der die Namen der beiden Abwehrspieler gelistet seien.
Marco Friedl stammt aus der Jugend des FC Bayern. Der 22-Jährige wechselte im Jahr 2018 zunächst als Leihspieler, im Jahr 2019 dann für 3,5 Millionen Euro fix zu Werder Bremen. Für den Verteidiger gibt es dem Bericht zufolge eine Rückkaufoption, die bei 10 Millionen Euro liegen soll.
Während seiner Zeit an der Isar entwickelte der gebürtige Österreicher offenbar ein gutes Verhältnis zu seinem Landsmann David Alaba. "Mit David bin ich oft im Austausch, bestimmt fünf- oder sechsmal die Woche. Wir verstehen uns super, das war schon zu Bayern-Zeiten so. Wir sind richtig gute Freunde", verriet Friedl in einem Interview aus dem Jahr 2019.
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Borna Sosa überzeugt als Außenverteidiger nach kleineren Anlaufschwierigkeiten beim VfB mittlerweile sogar in der Offensive (4 Vorlagen in 15 Spielen). Der 23-Jährige kam im Sommer 2018 von Dinamo Zagreb nach Stuttgart und ist nun als Stammspieler gesetzt. VfB-Sportdirektor Sven Mislintat soll beim Kroaten aber erst ab einer Ablöse von 20 Millionen gesprächsbereit sein.
Problematisch könnte in diesem Fall allerdings der Wunschtransfer von Dayot Upamecano sein. Der Defensivstratege soll für festgeschriebene 42,5 Millionen Euro im Sommer von RB Leipzig als rechter Innenverteidiger kommen, sodass den Verantwortlichen bei Sosa letzten Endes finanziell die Hände gebunden sein könnten.
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