FC Bayern: Rummenigge erklärt seine Maske aus dem Schalke-Spiel
Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München hat vor der Partie des Rekordmeisters beim FC Schalke 04 für Aufsehen gesorgt. Vor Spielbeginn war er auf TV-Bildern mit einem neuartigen Mund-Nasenschutz zu sehen, der in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte. Wie der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern erklärte, handelte es sich dabei um einen Test mit einem speziellen Modell.
Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München auf der Tribüne in Schalke
Fotocredit: Imago
Karl-Heinz Rummenigge war in den vergangenen Wochen in den sozialen Medien immer wieder für das nicht regelkonforme Tragen seiner Masken kritisiert worden.
Beim Spiel gegen den FC Schalke 04 (4:0) sorgte der Vorstandsboss des FC Bayern München nun bei TV-Zuschauern wegen einer neuartigen Maske für Verwunderung. Vor der Partie sah man ihn auf der Tribüne mit dem neuen Schutz, kurz darauf trug er auf seinem Platz jedoch wieder eine herkömmliche FFP2-Maske.
"Wir wollen mit dem Thema sehr seriös und vorbildlich umgehen. Und bei mir war es ja oft so, dass im Fernsehen zu sehen war, dass mir die Maske unter die Nase gerutscht ist", sagte Rummenigge nun der "Bild" und erklärte weiter:
Als Brillenträger habe er "das Problem, dass meine Brille immer beschlägt, wenn ich eine Maske trage. Das sollte bei dieser Maske nicht der Fall sein – war es aber leider doch. Deswegen bin ich auf Schalke dann zu einer herkömmlichen FFP2-Maske zurück."
Rummenigge sucht weiter nach der perfekten Maske
Bei der von Rummenigge getesteten Maske handelte es sich um ein Modell einer österreichischen Firma ("Edera Mask"), das für den Kontakt mit Gehörlosen, die auf das Lesen der Lippenbewegungen angewiesen sind, entwickelt wurde. Mitarbeiter des FC Bayern hatten diese für Rummenigge gekauft. Brachte nur leider nicht den gewünschten Erfolg.
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Karl-Heinz Rummenigge mit einem neuartigen Mund-Nase-Schutz vor dem Spiel des FC Bayern München beim FC Schalke 04 (Screenshot: Sky)
Fotocredit: Eurosport
"Leider habe ich noch keine Maske gefunden, die den gesundheitlichen sowie politischen Anforderungen UND zugleich meinen Anforderungen genügt", erzählte Rummenigge nun der "Bild".
Fazit: "Weil ich die Spiele ungetrübt schauen möchte, mache ich es jetzt so, dass ich ohne Brille schaue – und die dann immer aufsetze, sobald es Richtung Strafraum geht."
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Quelle: Perform
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