Uli Hoeneß erklärte weiter: "Der fängt ja gerade an, eine große Karriere als Trainer zu machen."
Außerdem sei die deutsche Nationalmannschaft ja "nicht gerade der Traum aller schlaflosen Nächte", sagte Hoeneß und machte aus seiner eigenen Priorität keinen Hehl: "Dafür würde ich doch niemals den FC Bayern verlassen."
Aus Hoeneß' Sicht ist diese Einstellung durchaus verständlich, schließlich ist der heutige Ehrenpräsident des FC Bayern seit Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen an der Säbener Straße aktiv und hatte als Spieler, Manager und Präsident maßgeblichen Anteil daran, dass die Münchner heutzutage zu den größten und bekanntesten Fußballklubs der Welt gehören.
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Dennoch wäre ein Wechsel von Flick zum DFB keine große Überraschung. Der 55-Jährige, der die Bayern 2020 zum Triple führte, war von 2006 bis 2014 Co-Trainer von Bundestrainer Joachim Löw und wurde mit der Nationalmannschaft 2014 Weltmeister. Im Anschluss arbeitete er bis Januar 2017 als DFB-Sportdirektor. Der Posten als Nationaltrainer könne Flick durchaus locken, hieß es unlängst.

Flick könnte mit Bayern bei Klub-WM Geschichte schreiben

Aktuell dürfte sich Flick darüber aber keine großen Gedanken machen. Schließlich ist er momentan mit seiner Mannschaft in Katar, wo die Bayern am Montagabend (19:00 Uhr im Liveticker auf Eurosport.de) im Halbfinale der Klub-WM gegen den afrikanischen Champions-League-Sieger Al Ahly SC antreten müssen.
Gelingt der Finaleinzug, hätte der deutsche Rekordmeister die historische Chance, im Finale am Donnerstag als erst zweite Mannschaft überhaupt sechs Titel innerhalb eines Jahres zu holen.
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