FC Bayern baggert an Saúl Ñíguez - kommt der 150-Millionen-Mann im Sommer nach München?

Der FC Bayern ist auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Transferperiode anscheinend beim spanischen Spitzenklub Atlético Madrid fündig geworden. Das berichtet "AS". Nach Infos des der Sporttageszeitung haben die Münchner ein Angebot für Saúl Ñíguez abgegeben. Der Nationalspieler soll trotz einer Ausstiegsklausel von 150 Millionen Euro im Sommer deutlich günstiger zu haben sein.

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In dem Bericht heißt es, der aktuelle Tabellenführer sei durchaus bereit, den Linksfuß ziehen zu lassen. Ein erstes Angebot der Bayern soll sogar schon vorliegen.
Von einem möglichen Verkaufspreis zwischen 35 und 50 Millionen Euro ist die Rede. Eine Ablöse, die angesichts der im Vertrag verankerten Ausstiegsklausel wie ein echtes Schnäppchen daherkommt.
Der 26-Jährige ist noch bis ins Jahr 2026 an die Rojoblancos gebunden, allerdings seit einiger Zeit unzufrieden mit seinem Gehalt. Wegen der Corona-Pandemie soll Ñíguez aber nicht davon überzeugt sein, bei seinem aktuellen Verein einen Gehaltssprung machen zu können.
Diesen will ihm nun angeblich der FC Bayern anbieten.
"AS" spekuliert, bei den Münchner könnte Sául als Ersatz für Corentin Tolisso eingeplant sein. Die Zukunft des Franzosen über den Sommer hinaus scheint an der Säbener Straße nicht in Stein gemeißelt.
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