Flick selbst soll laut dem Bericht aber noch nicht auf die Klubbosse zugekommen sein, um sein Interesse an einem Abgang in Richtung Nationalmannschaft zu signalisieren.
Allerdings vermied er auch am Rande des 3:1-Siegs seiner Mannschaft beim Bundesligaspiel in Bremen am Samstag eine eine klare Absage in Richtung DFB für den vakanten Job des Bundestrainers.
"Ich habe Vertrag bis 2023. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Ich habe alles zu dem Thema gesagt", sagte er. Im Gegensatz zu Jürgen Klopp und Julian Nagelsmann hat Flick dem Verband aber noch keine klare Absage erteilt. Mit den Diskussionen "muss ich leben", sagte er.
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Laut "Sport1" soll die FCB-Führungsetage die Aussagen des Trainers eher als "ausbleibendes Pro-Bayern-Statement" bewerten. Die Sinne seien geschärft.

Rangnick, Sorg oder Kuntz?

Weiter heißt es, der Verein werde seinen Sextuple-Trainer nur ziehen lassen, wenn man selbst einen geeigneten Ersatz vorweisen könne. Ganz oben auf der Wunschliste des aktuellen Tabellenführers steht wohl Julian Nagelsmann von RB Leipzig.
Beim DFB ist Direktor Oliver Bierhoff mit der Trainersuche betraut. "Oliver und ich sind befreundet. Wir tauschen uns immer mal wieder aus", sagte Flick.
Neben dem Bayern-Coach werden auch Ralf Rangnick, Löw-Assistent Marcus Sorg und U21-Trainer Stefan Kuntz als Löw-Nachfolger gehandelt.
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