FC Bayern München: Familie von Hasan Salihamidzic wehrt sich gegen Anfeindungen und Hass

Die Familie von Hasan Salihamidzic, Sportvorstand des FC Bayern München, hat sich bei "Instagram" gegen Anfeindungen nach dem Wirbel um den bevorstehenden Abschied von Cheftrainer Hansi Flick gewehrt. "Wir sind alle ein Teil des FC Bayern. Wir sind nicht nur verbunden mit dem Klub sondern Fans und gehen nirgendwohin. Also verhaltet Euch wie eine Familie und stoppt den Hass", schrieb Sohn Nick.

Hasan Salihamidzic | FC Bayern München

Fotocredit: Getty Images

"Ich habe kein Problem damit, wenn ihr meinen Vater oder mich für Lügen attackiert, die die Medien oder andere Leute in die Welt setzen", so Nick Salihamidzic. "Ich kann in der Öffentlichkeit damit umgehen und er auch."
Er fügte hinzu: "Aber lasst meine Schwestern und meine Mutter aus dem Spiel. Das ist widerliches Verhalten von widerlichen Menschen und falschen Fans."
Auch Hasan Salihamidzic' Ehefrau Esther richtete sich an die Öffentlichkeit. "In den letzten Tagen bekomme ich sehr viele unschöne und sehr beleidigende Kommentare, die nichts mit meiner Arbeit zu tun haben und sich ausschließlich auf meinen Ehemann und seinen Job beziehen. Man beleidigt ihn als Menschen und auch unsere ganze Familie wird gleich mit angegriffen", schrieb sie auf dem "Instagram"-Account ihres Yoga-Studios "yogaliebe München".
"Ich möchte euch auf diesem Weg bitten, dies zu unterlassen, es ist unsachlich und hat auch nichts mit 'ich bin ein Fan' zu tun", fand sie deutliche Worte. "Hört endlich auf und kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten."
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"Stoppt den Hass": Salihamidzic-Familie wehrt sich gegen Anfeindungen

Fotocredit: From Official Website

Wirbel um Flick-Abschied

Salihamidzic wird eine große Mitschuld gegeben, dass Trainer Flick den Verein im Sommer verlassen will. Flick zeigte sich hinsichtlich der Transferpolitik des Sportvorstandes unzufrieden.
Bayern-Anhänger riefen bei "change.org" sogar eine Petition für den Verbleib Flicks und den Rauswurf des Sportvorstands ins Leben. Bis einschließlich 23. April 2021 hatten fast 70.000 Fans die Petition unterschrieben.
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Quelle: Perform

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