Das Transfer-Fenster ist geöffnet und viele Bundesliga-Vereine loten aus, ob sie sich trotz all der Schwierigkeiten, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, verstärken können. Eintracht Frankfurt schaut nach dem überraschenden Weggang von Bas Dost zum FC Brügge genau hin und streckt die Fühler unter anderem nach Joshua Zirkzee vom FC Bayern München aus.
Der 19-Jährige passt exakt ins Anforderungsprofil. SGE-Trainer Adi Hütter hatte bereits betont: "Wir brauchen einen Spieler, mit einer gewissen Geschwindigkeit und physischen Präsenz, der uns sofort helfen kann."
Denkbar wäre ein Leihgeschäft, der Vertrag von Zirkzee beim Rekordmeister läuft noch bis 2023. Bei den Bayern ist Robert Lewandowski in vorderster Front gesetzt, für Zirkzee und den Verein wäre eine Station, die dem Angreifer mehr Spielpraxis garantiert, sicher attraktiv. In Frankfurt könnte Zirkzee sein Profil schärfen. Momentan haftet ihm das Image des "Jokers" an.
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Zu weit wollte sich Bobic aber noch nicht aus dem Fenster lehnen und sprach davon, dass Zirkzee lediglich eine Option unter insgesamt fünf sei. Unter anderem Luka Jovic wird noch mit der Eintracht in Verbindung gebracht. Ob eine Rückkehr des Stürmers von Real Madrid finanziell realisierbar ist, ist jedoch zweifelhaft.
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