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Lewandowski vor vorzeitigem Bayern-Abschied? Berater Zahavi plant Zukunft des Polen
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Publiziert 03/05/2021 um 10:33 GMT+2 Uhr
Der Vertrag von Robert Lewandowski beim FC Bayern läuft 2023 aus. Doch der Berater des Polen, Pini Zahavi, plant angeblich einen neuen Transfer-Vorstoß, möglicherweise schon in diesem Sommer. Das berichtet die "Sport Bild". Demnach wäre Lewandowskis wahrscheinlichstes Ziel bei einem Wechsel die englische Premier League. Dort könnten seine Gehaltsvorstellungen problemlos erfüllt werden, heißt es.
Hansi Flick (links) und Robert Lewandowski - FC Bayern München
Fotocredit: Getty Images
Doch Zahavi sei auch bereit, mit den Münchenern über eine Verlängerung des Vertrages zu verhandeln - allerdings nur bei einer Gehaltserhöhung.
Welche Vereine als Interessenten in Frage kommen, ist zudem angesichts der schwierigen finanziellen Lage vieler Klubs unklar.
2018, als Lewandowski zuletzt mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wurde, sollen neben Real Madrid auch PSG, der FC Chelsea und Manchester United an vorderster Front gestanden haben.
Nach Informationen der "Sun" hat zumindest Real weiter Interesse am 32-Jährigen. Angeblich sollen die Königlichen aber erst im kommenden Sommer einen Transfer anpeilen. Die beiden Wunschspieler Erling Haaland und Kylian Mbappé könnten für den schwer angeschlagenen Klub aktuell zu teuer sein. Beide dürften deutlich über 100 Millionen Euro kosten.
Lewandowski wurde bereits bei Real Madrid gehandelt
Daher sei Lewandowski (aktueller Marktwert: 60 Mio. Euro) erneut ins Blickfeld der Spanier gerückt. Zahavi dürfte daran Gefallen finden. Der Spielerberater versuchte bereits mehrfach, den Polen in Madrid unterzubringen.
Die Bayern wiederum sollen kein Interesse daran zeigen, Lewandowski in diesem Jahr ziehen zu lassen. Lau "AZ" ist man in München eventuell zu einem Verkauf im Jahr 2022 bereit. Jedoch nur, wenn sich bis dahin ein adäquater Ersatz für den Torjäger findet.
Auch der Name Erling Haaland fiel in diesem Zusammenhang bereits. Der BVB will den Norweger auf keinen Fall in diesem Sommer ziehen lassen.
2022 wäre die Chance schon größer. Sollte es daher zu keiner Verlängerung mit Lewandowski kommen, werden die Bayern-Bosse früher oder später mit Zahavi verhandeln müssen. Ein ablösefreier Abgang wie bei David Alaba soll verhindert werden.
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Quelle: Perform
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