Die Angst geht um in Paris: Superstar Kylian Mbappé, der noch bis 2022 an den Klub gebunden ist, könnte PSG in der kommenden Transferperiode verlassen - so sehr sich der Verein auch dagegen sträubt.
Frankreichs Weltmeister ist heiß begehrt und zögert im Unterschied zu Teamkollege Neymar mit einer Verlängerung seines Vertrags und am Ende könnte durchaus auch ein Verkauf stehen, denn ein ablösefreier Wechsel im Sommer nächsten Jahres ist undenkbar für die Verantwortlichen.
Die Suche eines Nachfolgers wird dadurch immer drängender, Kontakte zum Umfeld von Lionel Messi und Mo Salah habe es bereits gegeben, so der Bericht.
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Nun sei Robert Lewandowski ins Blickfeld gerückt - auch wenn PSG die klaren Absagen des FC Bayern München an alle Interessenten sehr wohl registriert hat. Doch Hoffnung mache den Parisern, dass der 32-Jährige sich längst nicht so kategorisch geäußert hat wie die Bayern-Bosse. Nachdem er mit den Bayern alles gewonnen hat, könne ihn eine neue Herausforderung bei einem großen Klub reizen, verbunden mit einem entsprechend fürstlichen Salär.
Eurosport-Prognose: Machen wir's kurz: Désolé - das wird nix. Ein Wechsel von Lewandowski im Sommer 2021 ist ausgeschlossen, so sehr man Paris und in Beraterkreisen hoffen mag. Anders könnte das für 2022 aussehen, wenn ein ablösefreier Abgang drohen würde, aber als Retter im aktuellen PSG-Dilemma muss sich Sportdirektor Leonardo einen anderen Angreifer suchen.
Wahrscheinlichkeit eines Wechsels zu PSG: 1 Prozent
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