Sowohl Musiala selbst als auch dessen Umfeld nahmen den Besuch von Löw angeblich äußerst positiv zur Kenntnis. Besonders die Wertschätzung, die der Bundestrainer dem Youngster entgegenbrachte, gefiel dem Musiala-Lager demnach.
Zuvor hatte Löw bereits im Interview mit der "Bild"-Zeitung vom gebürtigen Stuttgarter Musiala geschwärmt: "Er ist ein außergewöhnlich großes Talent. Er hat eine besondere Wertschätzung in Deutschland und beim FC Bayern. Ich denke, er weiß so oder so, dass ich ihn nominieren will."
Musiala, Sohn einer deutschen Mutter sowie eines nigerianischen Vaters, hat sich noch nicht endgültig für eine Nationalmannschaft entschieden. Die ersten sieben Lebensjahre wuchs das Top-Talent in Deutschland auf, bevor die Familie nach England zog.
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Dort bekam Musiala auch die englische Staatsbürgerschaft und lief für sämtliche U-Mannschaft der Three Lions auf. Zuletzt spielte der Youngster im November zweimal für die englische U21.
Auch Englands A-Nationaltrainer Gareth Southgate hatte bereits Kontakt zu Musiala aufgenommen, um ihn zu überzeugen, auch in Zukunft das Trikot der Three Lions zu tragen.
Bis spätestens Ende März muss sich das Top-Talent entscheiden. Denn dann stehen mit der WM-Qualifikation für 2022 die nächsten Länderspiele an.
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