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FC Bayern: Laut Kahn gab es keinen Verstoß der Hygiene-Vorschriften
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Publiziert 19/09/2020 um 12:10 GMT+2 Uhr
Vorstand Oliver Kahn vom FC Bayern München hat die "Rudelbildung" auf der VIP-Tribüne beim Bundesliga-Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 (8:0) verteidigt. "Nein, es gab keine Vorgaben, weil wir uns da an die bayerische Verordnung gehalten haben, die genau das erlaubt", so Kahn im "ZDF". Die Mitglieder beider Klub-Delegationen saßen jeweils dicht an dicht und ohne Mund-Nasen-Schutz auf ihren Plätzen.
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Entsprechende Fernsehbilder sorgten im Netz für Kritik, zumal "normale" Fans wegen der steigenden Corona-Zahlen in München kurzfristig nicht ins Stadion durften.
"Alle Personengruppen, außer den aktiven Spielern und Schiedsrichtern auf dem Spielfeld, sind dazu verpflichtet, im Stadion Mund-Nasen-Schutz zu tragen", heißt es im DFL-Hygienekonzept. Allerdings durften am Freitagabend auch die Journalisten auf der Tribüne ihre Masken ablegen - sofern sie den vorgeschriebenen Mindestabstand zueinander einhielten.
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(SID)
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