FC Bayern: Laut Kahn gab es keinen Verstoß der Hygiene-Vorschriften

Vorstand Oliver Kahn vom FC Bayern München hat die "Rudelbildung" auf der VIP-Tribüne beim Bundesliga-Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 (8:0) verteidigt. "Nein, es gab keine Vorgaben, weil wir uns da an die bayerische Verordnung gehalten haben, die genau das erlaubt", so Kahn im "ZDF". Die Mitglieder beider Klub-Delegationen saßen jeweils dicht an dicht und ohne Mund-Nasen-Schutz auf ihren Plätzen.

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Fotocredit: Eurosport

Entsprechende Fernsehbilder sorgten im Netz für Kritik, zumal "normale" Fans wegen der steigenden Corona-Zahlen in München kurzfristig nicht ins Stadion durften.
"Alle Personengruppen, außer den aktiven Spielern und Schiedsrichtern auf dem Spielfeld, sind dazu verpflichtet, im Stadion Mund-Nasen-Schutz zu tragen", heißt es im DFL-Hygienekonzept. Allerdings durften am Freitagabend auch die Journalisten auf der Tribüne ihre Masken ablegen - sofern sie den vorgeschriebenen Mindestabstand zueinander einhielten.

Extra Time - Der Eurosport-Podcast:

(SID)
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