"Aber er weiß auch, dass er in jedem Spiel gefordert ist.", fügte der 55-jährige FCB-Trainer an. Sané selbst war "zufrieden mit meinem Spiel", räumte aber ein: "Klar geht da noch mehr."
Nach Flicks "Höchststrafe" zum Jahresabschluss in Leverkusen (2:1), als der Coach Sané nach seiner Einwechslung wieder rausnahm, stand der Nationalspieler beim Neustart besonders im Fokus. Der Vertreter von Kingsley Coman (Zerrung) erspielte sich einige gute Gelegenheiten, nutzte aber nur eine: Seinen vierten Saisontreffer im zwölften Bundesliga-Spiel für die Bayern, dem erst zweiten über die volle Distanz, erzielte er im Stile von Bayern-Legende Arjen Robben (56.).
"Ich habe viele Spiele von ihm gesehen", sagte Sané mit einem Lächeln bei "Sky", "das war immer sein Spiel: Nach innen ziehen und in die lange Ecke schießen. Ich bin auch Linksfuß, das macht jeder Linksfuß gerne so."
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Nach dem durchwachsenen ersten Halbjahr in München arbeite er weiter hart an sich und "versuche, mich zu verbessern", ergänzte Sané, dabei nehme er sich aber die Zeit, die er brauche "und mache mir keinen Druck". Mit Flick habe er über Leverkusen geredet: "Er hat gesagt: Alles in Ordnung, das war rein taktisch. Ich habe mir keinen Kopf gemacht."
Überhaupt denke er nicht viel darüber nach, was über ihn berichtet werde, betonte der 24-Jährige: "Ich konzentriere mich auf mich und versuche, in den Rhythmus zu kommen, wieder Topleistungen zu bringen und der Mannschaft zu helfen."
(SID)
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