Der Bayern-Stürmer sei aber auch ohne diese Auszeichnung "im Olymp der Größten des Weltfußballs längst angekommen".
Er sei zudem "schon gespannt, welche Rekorde er mit unserem Club in der Zukunft noch aufstellen wird. Er wird auch im nächsten Jahr wieder ein Kandidat sein", erklärte Kahn.
Präsident Herbert Hainer schlug in dieselbe Kerbe. Auf der vereinseigenen Homepage wird er zitiert: "Der FC Bayern München gratuliert Lionel Messi zum Ballon d'Or. Allerdings sind wir einmal mehr stolz auf Robert Lewandowski, denn er hätte es verdient gehabt, nach Gerd Müller, Franz Beckenbauer und Karl-Heinz Rummenigge der vierte Spieler in unserer traditionsreichen Vereinsgeschichte zu werden, der diesen Titel gewinnt."
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Lewandowski zähle "absolut in diese Riege der größten Spieler des FC Bayern und des Weltfußballs. Dass er als Stürmer des Jahres ausgezeichnet wurde, ist nach seinen vielen Toren in den vergangenen zwei Jahren hochverdient."

Messi tröstet Lewandowski: "Ein erstklassiger Stürmer"

Lewandowski ist "ein Musterprofi"

Sportvorstand Hasan Salihamidzic ergänzte: "Gratulation an Lionel Messi zum Ballon d'Or. Wir beim FC Bayern hätten diesen Titel aber auch Robert Lewandowski von Herzen gegönnt! Wir sind stolz, diesen Ausnahmespieler in unseren Reihen zu haben, der völlig zurecht zum Stürmer des Jahres gewählt wurde."
Der Pole sei "ein Musterprofi und wird niemals nachlassen. Robert nimmt sich immer wieder neue Ziele vor - deshalb ist er einer der besten Spieler der Welt."
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