Bayern München beschäftigt sich offenbar mit Turin-Verteidiger Gleison Bremer

Der FC Bayern München hat angeblich seine Fühler nach dem brasilianischen Verteidiger Gleison Bremer vom Serie-A-Klub FC Turin ausgestreckt. Laut "Sport1" gab es bereits ein erstes Gespräch zwischen dem Rekordmeister und der Seite des Innenverteidiger. Die Münchner sind in der Abwehr auf der Suche nach einem Ersatz für Niklas Süle, der im Sommer ablösefrei zu Borussia Dortmund wechselt.

Gleison Bremer (FC Turin)

Fotocredit: Getty Images

"Sport1"-Informationen zufolge beobachtet der Bundesliga-Tabellenführer den 24-Jährigen schon seit einiger Zeit, konkrete Verhandlungen soll es bislang jedoch nicht geben.
Gegen eine Verpflichtung von Bremer spreche demnach, dass der Rekordmeister für ihn aufgrund seines bis 2024 laufenden Vertrags eine Ablösesumme an den FC Turin überweisen müsste. Der ehemalige Spieler von Atlético Mineiro hat laut "transfermarkt.de" einen Marktwert von 20 Millionen Euro.
Die Bayern-Bosse sollen jedoch auf eine ablösefreie Verpflichtung eines Innenverteidigers hoffen.
Als Favorit auf die Süle-Nachfolge gilt eigentlich Chelsea-Verteidiger Andreas Christensen, dessen Arbeitspapier bei den Blues am Saisonende ausläuft. Somit wäre er im Sommer ablösefrei zu haben.
Mit dem Management des Dänen, der laut "Sport1" eine Verdopplung seines bisherigen Gehalts von fünf Millionen fordern soll, trafen sich Vertreter des FC Bayern Medienberichten zufolge bereits im Dezember.
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