Vermeintliche Leistungsträger wie Julian Brandt oder Thomas Meunier blieben in der vergangenen Spielzeit deutlich hinter den Erwartungen zurück. "Ein neuer Trainer bietet jedem Spieler neue Möglichkeiten und die Chance, sich zu beweisen", sagte Kehl, der am Saisonende Michael Zorc als BVB-Sportdirektor beerben wird.
Der neue Coach Rose habe "eine natürliche Autorität, eine gewisse Lockerheit, aber trotzdem eine klare Ansprache". Er sei "ein Menschenfänger mit großer Emotionalität, die unserem Klub sehr gut zu Gesicht steht". Kehl zeigte sich besonders beeindruckt von Roses Mischung aus "fachlicher Kompetenz und menschlicher Empathie".
Dortmund bereitet sich derzeit im Trainingslager im Schweizer Bad Ragaz auf die neue Spielzeit vor. "Wir haben in der Endphase der vergangenen Saison gesehen, zu was diese Mannschaft im Stande ist. Wenn sie ihr Potenzial komplett abruft und als verschworene Einheit zusammensteht, dann ist alles möglich", sagte Kehl.
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