Dass eine Verpflichtung des wohl größten Stürmer-Talents der Welt teuer werden würde, war klar. Wie die spanische "AS" jetzt aber vorrechnet, könnte ein Transfer noch viel kostspieliger werden als bislang erwartet.
Demnach würde ein Paket von 400 Millionen Euro fällig, sollte ein Verein den Norweger im kommenden Sommer verpflichten wollen. Im Rechnungsbeispiel wird von einem Fünfjahresvertrag ausgegangen.
Und so setzt sich der Betrag zusammen: Als Ablösesumme rechnet die spanische Zeitung mit einer Summe von 100 Millionen Euro. Die mutmaßliche Ausstiegsklausel von 75 Millionen Euro würde damit deutlich überboten werden. Zusätzlich wird ein kolportiertes Brutto-Gehalt von 50 Millionen Euro jährlich mit einberechnet.
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Auch die Berater von Haaland - Mino Raiola und Vater Alf Inge - würden natürlich nicht leer ausgehen. Wie die "AS" schreibt, sollen beide beim nächsten Transfer höhere Summen als beim Wechsel nach Dortmund verlangen. Damals erhielt Raiola 14 Millionen und Alf Inge Halland sieben Millionen Euro Provision. Jene Information habe die "AS" aus Haalands Umfeld.
Der Interessentenkreis dürfte sich bei dieser Rechnung auf die zahlungskräftigsten Vereine verkleinern.

Dortmunds Erfolgsgarant

Dass Haaland mit seinen unglaublichen Leistungen nicht unbeteiligt an seinem hohen Marktwert ist, belegen die Zahlen: In 69 Pflichtspielen für den BVB erzielte der 21-jährige satte 70 Tore und legte 19 weitere Treffer auf.
Aktuell vermissen die Dortmunder den Torgarant schmerzlich: Der Norweger fehlt weiter aufgrund einer Verletzung am Hüftbeuger und wird wohl erst wieder in einigen Wochen zurückkehren.
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