FC Bayern drängt auf baldige Entscheidung bei Serge Gnabry - Hasan Salihamidzic deutet Lösung an

Die Zukunft von Serge Gnabry beim FC Bayern ist offen. Eine mögliche Vertragsverlängerung zieht sich schon seit Wochen hin. Das Warten soll aber bald ein Ende haben: Sportvorstand Hasan Salihamidzic kündigte gegenüber "Sky" an, dass man kurzfristig eine Lösung anstrebe. Sollte der Nationalspieler in München nicht verlängern, steht offenbar ein Verkauf an.

Hat bisher seinen Vertrag nicht verlängert: Serge Gnabry

Fotocredit: Getty Images

Nach der Verpflichtung von Sadio Mané will der FC Bayern auch weitere Baustellen der Personalplanungen angehen. Mit Serge Gnabry zieht sich eine Personalfrage schon über Wochen hin.
Dabei scheint die Position der Münchner Vereinsbosse eindeutig zu sein. Gegenüber "Sky" betonte Sportvorstand Hasan Salihamidzic die Absichten des Rekordmeisters erneut.
"Er ist ein super Junge. Wir wollen ihn unbedingt behalten. Wir würden so gerne mit ihm verlängern", sagte der 45-Jährige gegenüber dem TV-Sender.
Der Vertrag des 34-maligen Nationalspielers läuft noch bis 2023. Die bisherigen Bemühungen um eine vorzeitige Verlängerung liefen jedoch ins Leere. Trotz der berichteten Verdopplung des Jahresgehalts von neun Millionen Euro zögert Gnabry mit der Unterschrift.

Zögernder Gnabry: Bayern wollen Planungssicherheit herstellen

Glaubt man den jüngsten Aussagen von Salihamidzic, forcieren die Vereinsbosse eine zeitnahe Entscheidung: "Wir werden die Gespräche in den nächsten Wochen vertiefen", sagte der Sportvorstand, damit "man für alle Beteiligten eine Lösung findet, die alle zufriedenstellt".
Im Klartext: Die Bayern brauchen von Gnabry ein langfristiges Bekenntnis in Form einer Unterschrift. Sollte sich die Verlängerung nicht ergeben, scheint ein Verkauf unumgänglich.
Denn sollte sich der Angreifer nicht für den Rekordmeister entscheiden, sei es "nur fair", dies dem Verein mitzuteilen. Ein erneutes Szenario wie bei Niklas Süle, der im Sommer ablösefrei zum Rivalen nach Dortmund wechselt, will man wohl an der Säbener Straßen um jeden Preis verhindern.
An zu geringer Anerkennung sollte es laut Salihamidzic nicht scheitern: "Wir haben ihm, glaube ich, auch die nötige Wertschätzung gezeigt. Ich hoffe, dass er sich für den FC Bayern entscheidet."
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Quelle: Eurosport

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