In den vergangenen Wochen rankten sich immer wieder Wechselgerüchte um Kingsley Coman. Ursache dafür ist, dass die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung zwischen dem Franzosen und dem FC Bayern derzeit stocken.
Coman steht in München zwar noch bis 2023 unter Vertrag, soll für eine Ausweitung des Kontrakts aber eine Gehaltserhöhung fordern, die ihn in die Region der Top-Verdiener Robert Lewandowski und Manuel Neuer bringen würde.
Dies lehnten die Bayern bisher ab, wodurch Spekulationen über einen Wechsel noch in diesem Sommer aufkamen. Unter anderem dem FC Chelsea wurde zuletzt Interesse an Coman nachgesagt.
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Mit dem Wechsel auf eine neue Rückennummer deutet nun erst einmal vieles darauf hin, dass Coman auch in der kommenden Saison für den deutschen Rekordmeister auflaufen wird.
In der vergangenen Spielzeit hatte der 25-Jährige in 39 Pflichtspielen acht Tore und 15 Vorlagen erzielt. Gerade zu Saisonbeginn befand sich der Franzose in Topform, ehe er in der Rückrunde zwischenzeitlich in zehn Bundesligaspielen in Folge ohne Torerfolg blieb.
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