Laut der Sportzeitung sollen Bayerns Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn, Sportvorstand Hasan Salihamidzic, Präsident Herbert Hainer und Kaderplaner Marco Neppe an dem Treffen mit Jorge Mendes teilgenommen haben.
Mendes ist unter anderem auch Berater von Portugals Superstar Cristiano Ronaldo und Mittelfeld-Regisseur Bruno Fernandes, die aktuell gemeinsam bei Manchester United spielen.
Ob auch einer dieser beiden Stars bei dem Treffen am Rande des Champions-League-Spiels in Lissabon Thema war, ist nicht bekannt. Stattdessen ging es dem Bericht zufolge neben einem grundsätzlichen Austausch zwischen den Bayern und Mendes, der auch dazu diesen sollte, generell die Verbindungen zwischen beiden Parteien zu verbessern, um Gonçalo Ramos.
Bundesliga
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Der 20-Jährige ist ein Benfica-Eigengewächs. Aus der eigenen Jugend kommend schaffte er 2014 den Sprung in die U15 des portugiesischen Rekordmeisters. Dort angekommen durchlief Ramos alle weiteren U-Mannschaften, ehe er im Oktober 2020 einen Profivertrag erhielt. Zuvor hatte er im Juni sein Profi-Debüt gegeben und bei seinem dreiminütigen Kurzeinsatz direkt einmal mit zwei Torvorlagen geglänzt.

Bayern soll schon 2019 an Ramos interessiert gewesen sein

In der laufenden Saison kommt er bisher auf 13 Einsätze, dabei gelang ihm eine Torvorlage. Bei fünf Spielen stand er in der Startelf.
Bei der U21-EM in diesem Jahr, die für Portugal mit einer 0:1-Finalniederlage gegen Deutschland endete, erzielte er einen Treffer und gab einen Assist. In der neu begonnen Qualifikation zur U21-EM 2023 gehört er zum Stammpersonal. Im Oktober erzielte er beim 11:0-Kantersieg gegen Liechtenstein einen Viererpack.
Bereits vor zwei Jahren soll der FC Bayern laut der portugiesischen Zeitung "Record" an dem damals 18-Jährigen interessiert gewesen sein. Zudem sollen auch der FC Liverpool, Atlético Madrid und der FC Valencia an Ramos Interesse gehabt haben.
Auch jetzt sind die Münchner mit ihrem Interesse für den Youngster offenbar nicht alleine. Die "Sport Bild" schreibt, dass der Rechtsfuß bei vielen Vereinen auf dem Zettel stehen soll. Konkrete Namen werden in dem Bericht aber nicht genannt.
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