Aufgrund der Corona-Krise müssen viele Vereine Gelder einsparen. Besonders bei den Gehältern der Spieler gibt es dabei in den meisten Klubs Spielraum.
Da es im Fall von Alaba aber trotz eines aus Sicht des FC Bayern guten Angebots zu keiner Einigung kam, habe man "als Verein irgendwann gesagt: So, jetzt ist Schluss. Jetzt wollen wir nicht mehr", so Hainer.
Im Sommer werde es zudem keine weiteren Transfers mehr geben, betonte der Bayern-Boss. "Aktuell ist nichts geplant. Wir haben einen starken Kader, den wir mit Dayot Upamecano, Omar Richards und Sven Ulreich auf hohem Niveau ergänzt haben. Wir haben früh unsere Hausaufgaben gemacht", erklärte Hainer.
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Aufgrund der aktuellen Situation habe man beim FC Bayern früh beschlossen, "dass wir in diesem Sommer keine großen Transfers mehr tätigen werden, weil wir wegen der Corona-Krise auf Sicht fahren und schauen müssen, dass wir das gut überstehen. Wir werden das Gehaltsgefüge nicht sprengen."
In dem Interview sprach Hainer auch über die ersten Wochen mit dem neuen Bayern-Trainer Julian Nagelsmann. Dabei lobte der 67-Jährige den jungen Coach in den höchsten Tönen. "Ich finde Julian Nagelsmann als Trainer wirklich herausragend. Er ist einer der gefragtesten Trainer in ganz Europa", sagte Hainer.
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(mit SID)

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