Dies dürfe auf so hohem Niveau einfach nicht passieren, monierte Matthäus. Der Franzose wirke oft "mehr wie ein Mitläufer als jemand, dem man vertrauen kann".
Auch eine Verletzung von Hernández, der den Saisonbeginn noch wegen eines Meniskusrisses verpasst hatte, seit Mitte September aber in der Abwehrzentrale meist gesetzt war, konnte Matthäus nicht erkennen.
"Er hat sich auch noch eine Gelbe Karte abgeholt und dann ein dummes Foul gemacht. Er ist noch nicht hundertprozentig angekommen, wie sich das die Bayern-Bosse vorgestellt haben", glaubt der TV-Experte, der selbst jahrelang bei den Münchenern gespielt hatte.
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Auch eine allgemeine Kritik am neuen Bayern-Abwehrduo Hernández und Dayot Upamecano äußerte Matthäus.
"Schon im Spielaufbau hinten fehlt ein David Alaba und ein Jérôme Boateng. Die haben das besser gemacht als Upamecano und Hernández. Auch die Ausstrahlung war präsenter", erklärte der 60-Jährige. Die Einstellung stimme aber bei beiden aktuellen Bayern-Innenverteidigern.
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