FC Bayern: Kingsley Coman liebäugelt mit PSG-Rückkehr - Pavard äußert sich zu Transfergerüchten

Beim FC Bayern München halten sich die Wechselgerüchte um das französische Duo aus Kingsley Coman und Benjamin Pavard hartnäckig. Das Portal "fussballtransfers.com" bestätigte nun, dass Coman mit einer Rückkehr zu seinem Ex-Verein Paris Saint-Germain liebäugelt. Laut "Sport Bild" verlaufen die Verhandlungen zwischen dem Flügelspieler und dem Rekordmeister um ein neues Arbeitspapier zäh.

v.l.: Kingsley Coman, Corentin Tolisso, Niklas Süle und Benjamin Pavard

Fotocredit: Imago

Coman könne sich durchaus einen Verbleib beim FC Bayern vorstellen, allerdings sollen die Gehaltsforderungen des Franzosen und die des Klubs weit auseinander liegen. Deshalb machten sich die Münchner nun wohl Sorgen, nach David Alaba einen weiteren wertvollen Spieler ablösefrei zu verlieren.
Laut "Sport Bild" sei das Thema Coman im Verein bereits "ein Politikum". Der französische Nationalspieler gilt als absoluter Leistungsträger, für die Bayern kommt er auf 46 Tore und 52 Vorlagen in 217 Pflichtspielen.
Auch bei Comans Landsmann Pavard wird über einen Abgang spekuliert. Der Verteidiger beschäftige sich allerdings nicht mit den Gerüchten um seine Zukunft.
"Ich denke nicht an die Zukunft. Was ich will, sind Titel. Ich habe meinen Namen in die Erfolgsliste des Vereins eingetragen. Ich möchte der Geschichte meinen Stempel aufdrücken und meine Spuren hinterlassen", äußerte sich der 25-Jährige gegenüber "L'Équipe" und fügte hinzu: "Ich werde es nie allen recht machen können."

Pavard: "Nagelsmann ist der Boss"

In der Öffentlichkeit sieht sich der Weltmeister von 2018 schon länger Kritik ausgesetzt, viele sehen ihn nicht als internationalen Top-Verteidiger. Nach seinen öffentlichen Forderungen auf einen Platz in der Innenverteidigung im vergangenen Jahr, über die auch Trainer Julian Nagelsmann nicht begeistert war, ruderte Pavard jetzt zurück.
"Er ist der Boss, ich respektiere, was er sagt. Das ist Teil des Fußballs, ich war vielleicht auch ein bisschen schlechter drauf. Ich denke, dass es mir auch gut getan hat. Es hat mich wachgerüttelt", bezog sich der Weltmeister auf eine Aussprache mit Nagelsmann nach seinem Platzverweis gegen Greuther Fürth im November.
Im Verein soll man sich bereits mit Nachfolgern auf der Position des Rechtsverteidiger auseinandersetzen. Immer wieder wird der FC Bayern mit talentierten Rechtsverteidiger wie Sergino Dest (FC Barcelona) oder Max Aarons (Norwich City) in Verbindung gebracht.
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Quelle: Eurosport

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