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FC Bayern will Abgang von Niklas Süle mit Benjamin Pavard abfangen - Keine Transfers geplant
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Publiziert 30/03/2022 um 12:34 GMT+2 Uhr
Niklas Süle verlässt den FC Bayern im Sommer Richtung Dortmund. Einen Nachfolger für den Innenverteidiger hat der deutsche Rekordmeister noch nicht. Wie die "Sport Bild" berichtet, verzichten die Münchener jedoch darauf, im Sommer auf dem Transfermarkt zuzuschlagen. Stattdessen soll Benjamin Pavard laut dem Bericht ab der kommenden Saison von der rechten Verteidigerseite ins Zentrum rücken.
Niklas Süle (FC Bayern)
Fotocredit: Getty Images
Diese Position bevorzuge der Franzose ohnehin, heißt es. In dieser Saison durfte Pavard bereits in elf von 28 Einsätzen in der Innenverteidigung auflaufen. Ansonsten spielt der 26-Jährige allerdings weiter auf der rechten Seite.
Die Münchener Verantwortlichen sollen sich zu dieser Lösung entschlossen haben, da auf dem Transfermarkt Abwehrspieler auf diesem Niveau sehr teuer sind.
Einige Namen, die bisher mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wurden, seien vom Tisch. Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg habe aus Sicht der Münchener zwar großes Potenzial, doch dem 22-Jährigen fehle noch die Erfahrung auf Top-Niveau, so der Bericht.
Bei Matthias Ginter, der Borussia Mönchengladbach im Sommer ablösefrei verlässt, seien zudem nicht alle Verantwortlichen im Verein vollends überzeugt, berichtet die "Sport Bild".
Transfers von Matthias Ginter und Nico Schlotterbeck vom Tisch
Neben Ginter und Schlotterbeck wurde bis zuletzt vor allem Andreas Christensen (FC Chelsea) gehandelt. Doch der Däne soll sich bereits mit dem FC Barcelona auf einen Transfer verständigt haben. Eine weitere Option war lange DFB-Star Antonio Rüdiger. Der Chelsea-Verteidiger ist im Sommer ebenfalls ablösefrei zu haben.
Allerdings sollen die Gehaltsvorstellungen des 29-Jährigen aus Sicht der Bayern-Bosse zu hoch sein. Real Madrid hat offenbar Interesse an Rüdiger gezeigt und ist wohl bereit, mehr zu zahlen. Sollte Pavard tatsächlich dauerhaft ins Zentrum rücken, hätte vermutlich Josip Stanisic die Chance auf mehr Einsätze.
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Quelle: SID
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