Thomas Müller nimmt Vertragsärger beim FC Bayern München um Stürmer Robert Lewandowski mit Humor

Nationalspieler Thomas Müller hat gewohnt launig auf den Ärger zwischen Torjäger Robert Lewandowski und seinem Arbeitgeber Bayern München reagiert. "Es schadet nicht, wenn da ein bisschen Bewegung drin ist. Oder immer wieder das Alte neu aufgewärmt wird. Das kann auch gut schmecken wie bei der Mikrowelle", sagte Müller nach dem 1:1 (0:0) der DFB-Elf in der Nations League gegen England.

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Quelle: Perform

Die Fronten zwischen Lewandowski und dem deutschen Rekordmeister bleiben verhärtet, trotz eines Telefonats zwischen dem Polen und Hasan Salihamidzic.
Im Interview mit der "Bild" berichtete der Sportvorstand: "Heute hat mich Robert Lewandowski angerufen. Wir haben uns unter anderem auch über seine öffentlichen Äußerungen der vergangenen Tage unterhalten."
Lewandowski will zum FC Barcelona wechseln, die Münchner wollen ihn mit Hinweis auf seinen laufenden Vertrag bis Juni 2023 nicht abgeben. Auch der 33-Jährige gab der "Bild" ein weiteres langes Interview, er wolle "nicht über die Medien" kommunizieren, sagte er darin. Er sei zudem "kein Egoist. Ich weiß, was ich am FC Bayern hatte und schätze es sehr."
Allerdings gehörten "Veränderungen zum Leben des Vereins und des Spielers. Ich habe einen Vertrag, aber ich habe auch versucht, dem Verein klarzumachen, wie ich fühle."
"Mich stört es nicht, wenn das Süppchen weiterkocht", sagte Müller nach dem Unentschieden gegen die Three Lions lächelnd über das Theater um Lewandowski.
(SID)
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Quelle: SID

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