"Die waren eineinhalb Jahre auf Stand-by und haben sich im Laufe der Zeit nach anderen Möglichkeiten umgeschaut", betonte Zingler: "Es wird niemand zurückkommen, wenn sie Angst haben müssen, dass in drei Wochen wieder irgendwas eingeschränkt ist und wieder Kurzarbeit oder der Verlust des Arbeitsplatzes droht."
Befürchtungen, dass die Lockerungen aufgrund der steigenden Inzidenzen wieder zurückgenommen werden, habe er jedoch nicht. "Wir wollen, dass sich die Menschen impfen, damit sie ihre Rechte zurückbekommen", sagte Zingler: "Wenn wir schon wieder mit der Rechte-Rücknahme im Herbst drohen, konterkarieren wir den Prozess, den wir jetzt fördern."
Es sei richtig, "dass dann, wenn die Menschen geimpft sind, das Leben wieder in die Eigenverantwortung gegeben wird", sagte Zingler: "Wir müssen den Menschen ihre freiheitlichen Rechte zurückgeben."
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Ob sich Union einer möglichen Klage zum Thema Zuschauerrückkehr anschließen werde, ließ Zingler offen: "Wir werden das dann entscheiden, wenn die Situation entstanden ist. Es macht wenig Sinn, eine Situation spekulativ zu beurteilen und Ankündigungen zu machen."
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