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FC Bayern: Mario Basler versteht Bankplatz von Thomas Müller - nur noch gut für Schalke 04 oder Hertha BSC
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Publiziert 16/05/2023 um 10:04 GMT+2 Uhr
Thomas Müller dementierte am Wochenende vehement die Transfergerüchte um seine Person. Auch Mario Basler glaubt nicht an einen Abschied des 33-Jährigen. "Thomas Müller ist der FC Bayern. Er wird auch nicht mehr wechseln", erklärte der ehemalige Profi in seinem Podcast "Basler ballert". Jedoch werde der Stürmer sich damit abfinden müssen, "dass er in bestimmten Spielen nicht mehr spielt".
Tuchel lobt Müller: "Dann widerspricht der Trainer nicht ..."
Quelle: Perform
Das hänge einfach mit dem Alter des Bayern-Stars zusammen, so Basler: "Gegen Schalke, gegen Hertha kann er noch spielen, aber nicht mehr auf großer internationaler Bühne. Man muss fair und ehrlich sein."
Am Samstag gegen den FC Schalke 04 (6:0) war Müller von Trainer Thomas Tuchel in der Bundesliga erstmals seit dem 22. April wieder in die Startelf berufen worden.
Der Bayern-Coach hatte unter anderem verlauten lassen, das Kräftemessen mit Manchester City sei "kein Thomas-Müller-Spiel". Daher saß der Weltmeister von 2014 zuletzt öfter auf der Bank.
Den ersten Treffer gegen die Gelsenkirchener erzielte dann aber gleich Müller. Basler glaubt dennoch nicht, dass der Routinier in Zukunft wieder unangefochten in der ersten Elf steht.
Müller muss spielen: Matthäus widerspricht Basler
"Sie haben Gnabry, wenn er seine Leistung bringt, Sané, wenn er seine Leistung bringt. Die sind für den FC Bayern unverzichtbar, denn heute geht es um Schnelligkeit und nicht nur um Präsenz. Und niemand hat mehr solche Angst vor Thomas Müller", meinte der 54-Jährige, der selbst mehrere Jahre bei den Bayern gespielt hatte: "Ich denke, Thomas Müller hat damit kein Problem, auf der Bank zu sitzen, das eine oder andere Spiel nicht zu spielen."
Baslers ehemaliger Münchner Teamkollege Lothar Matthäus ist anderer Meinung. "Auch wenn nicht jedes Spiel Weltklasse von ihm war, so gehört er trotzdem in die Startelf, vor allem aktuell. Thomas ballt die Faust in der Tasche und macht jetzt gute Miene zum bösen Spiel", erklärte der Rekordnationalspieler in seiner "Sky"-Kolumne.
"Für mich gehört Thomas Müller nicht nur aufgrund der Form, sondern auch aufgrund seiner Persönlichkeit von Anfang an in diese Mannschaft", hatte Matthäus zuvor bereits bei "Sky 90" erklärt.
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Quelle: Perform
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