Borussia Dortmund: PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi bestätigt Interesse an Jude Bellingham: "Jeder will ihn"
Paris Saint-Germain beschäftigt sich mit einer Verpflichtung von Borussia Dortmunds Jude Bellingham. Das bestätigte PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi in einem Interview mit "Sky Sports". "Jeder will ihn, ich werde unser Interesse nicht verstecken. Er gehört seinem Verein und das müssen wir respektieren. Wenn wir also mit ihm sprechen, sprechen wir zuerst mit Borussia Dortmund", sagte der Katarer.
Jude Bellingham von Borussia Dortmund
Fotocredit: Getty Images
Bellingham, der bereits seit geraumer Zeit bei etlichen europäischen Spitzenvereinen auf dem Zettel steht, sorgt dieser Tage bei der WM in Katar für Furore. Zuletzt überragte der 19 Jahre alte englische Nationalspieler im Achtelfinal-Duell mit dem Senegal (3:0).
"England kann sich glücklich schätzen, ihn zu haben", erklärte Al-Khelaifi mit Blick auf die Leistungen des BVB-Juwels. Er ergänzte: "Er ist einer der besten Spieler der WM. Es ist unglaublich, was er bei seiner ersten WM leistet. Er sieht ruhig, entspannt und selbstbewusst aus."
Tatsächlich beeindruckte Bellingham nicht erst gegen Senegal, sondern avancierte schon im Rahmen der Vorrunde zum Führungsspieler bei den Three Lions. "Er ist einer der besten Youngsters, definitiv. Er ist ein fantastischer Spieler. Er hat alles, was er braucht", lobte Englands Kapitän Harry Kane.
Mitspieler Declan Rice schwärmte: "Er blüht auf der großen Bühne auf. Es ist schön einen Spieler zu haben, der so stark ist und der immer Chancen kreiert. Er hat es schon für Dortmund geatn. Jetzt macht er es für uns."
Ablöse zwischen 130 und 150 Millionen Euro?
Bellingham war 2020 für 20 Millionen Euro von Birmingham City nach Dortmund gewechselt. Bei den Schwarz-Gelben besitzt er noch einen Vertrag bis 2025. "Es wird im Sommer wieder einen Geldsegen für den BVB geben", ist sich DFB-Rekordspieler Lothar Matthäus sicher. Laut dem früheren Bayern-Star sei eine Ablöse zwischen "130 und 150 Millionen Euro" durchaus realistisch.
Eine Summe, die nur wenige Vereine aufrufen können. Interessent PSG verfügt jedoch über das nötige Geld.
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Quelle: SNTV
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