FC Bayern München - Jahreshauptversammlung im Audi Dome wird von Bombendrohung überschattet - Polizei gibt Entwarnung

Die Jahresverhauptsammlung des FC Bayern München ist von einem Polizeieinsatz überschattet worden. Kurz nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung im Audi Dome gab es eine Bombendrohung. "Es kommt das USK, ein Räumkommando", erklärte Präsident Herber Hainer der "Bild". Alle anwesenden Personen mussten die Halle und das Gelände sofort verlassen, hieß es knapp 30 Minuten nach Ende.

Uli Hoeneß - FC Bayern München

Fotocredit: Imago

Bayern-Präsident Hainer war entsetzt. "Es ist wirklich schade. Nach so einer Veranstaltung wollte ich mich noch mit den Mitgliedern zusammensetzen und ein Bier trinken. Ich wollte mich noch mit unseren Anhängern unterhalten und austauschen. Das musste von jetzt auf gleich abgebrochen werden", erklärte der 68-Jährige.
Das sei "wirklich ein unschönes Ende" einer Jahreshauptversammlung, die für Bayern-Verhältnisse relativ souverän über die Bühne gegangen war und gegen 22:40 Uhr endete. Eine gute halbe Stunde später folgte dann die Räumung.
Nach 01:00 Uhr in der Nacht gab die Polizei nach Informationen von "Bild" und "Sport1" Entwarnung: Keine Bombe. Die Halle wurde daraufhin wieder freigegeben. Zuvor war ein Sonderkommando angerückt und hatte den Audi Dome durchsucht.
Es habe eine "vage Bombendrohung" gegeben, sagte Stefan Mennerich, der als Direktor Medien und Kommunikation beim FC Bayern fungiert.
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Quelle: Perform

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