Noussair Mazraoui mit aktueller Situation beim FC Bayern unzufrieden: "Nicht einmal zweite oder dritte Wahl"

Noussair Mazraoui war nach dem 1:1 (0:0) im Rückspiel des FC Bayern gegen Manchester City enttäuscht. Doch nicht nur das damit verbundene Viertelfinalaus in der Champions League war ein Grund. Der 25-Jährige äußerte sich nach dem Spiel auch zu seiner eigenen Situation. Er sei "unzufrieden". "Vor der WM stand ich in der Startelf, jetzt bin ich fit und bekomme keine Spielzeit mehr", so Mazraoui.

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Quelle: Perform

"Ich bin ja nicht einmal zweite oder dritte Wahl", monierte der marokkanische Nationalspieler nach dem Remis gegen City in den Katakomben der Allianz Arena. Es sei zwar "zu früh, um über meine Zukunft zu sprechen. Aber es ist nicht gut", stellte Mazraoui abschließend klar.
Vor der WM Ende vergangenen Jahres hatte der Rechtsverteidiger noch regelmäßiger bei den Bayern unter dem damaligen Trainer Julian Nagelsmann in der Startelf gestanden - auch in der Königsklasse.
Doch in Katar infizierte sich Mazraoui mit Covid-19 und fiel danach wegen einer Herzbeutelentzündung monatelang aus.
Erst Mitte März feierte der Marokkaner, der im vergangenen Sommer ablösefrei von Ajax Amsterdam nach München gewechselt war, sein Comeback.
Seither durfte Mazraoui (Vertrag bis 2026) jedoch nur magere 13 Minuten auf den Platz. Auch der Wechsel auf der Trainerposition änderte daran nichts. Thomas Tuchel verzichtete ebenfalls weitgehend auf den 25-Jährigen. In dieser Saison kommt Mazraoui damit bisher auf 20 Einsätze, in der Rückrunde waren es sogar nur zwei.
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Quelle: Perform

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