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Benjamin Pavard steht vor Abschied beim FC Bayern München - Franzose will neues Abenteuer wagen
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Publiziert 27/06/2023 um 13:12 GMT+2 Uhr
Die Zeichen bei Benjamin Pavard und dem FC Bayern München stehen auf Abschied. Nach vier Jahren will der französische Nationalspieler dem deutschen Rekordmeister offenbar den Rücken kehren und ein neues Abenteuer wagen. Die Bayern selbst scheinen einem Transfer nicht abgeneigt. Überdies haben bereits einige große Vereine aus dem Ausland ihr Interesse an dem Verteidiger bekundet.
Benjamin Pavard
Fotocredit: Getty Images
Dazu gehören laut mehrerer Berichte der FC Barcelona, Real Madrid, Paris Saint-Germain und Inter Mailand. Aus der Premier League scheinen sowohl Manchester City als auch Manchester United interessiert an dem 27-Jährigen.
Vor allem die Vielseitigkeit des Abwehrspielers weckt die Begehrlichkeiten bei den europäischen Top-Klubs. Neben der Außenverteidigerposition kann der Franzose ebenfalls die bevorzugte Position innen in der Verteidigung bespielen und dem Trainer so mehrere Optionen in verschiedenen Systemen bieten.
Wie wichtig der Verteidiger in der abgelaufenen Saison für die Bayern war, erklärte jüngst Thomas Tuchel. "Ich bin sehr glücklich, Benjamin zu trainieren. Er ist sehr stark, sehr konstant, sehr solide, sehr zuverlässig und auf einem sehr hohen Niveau. Das ist sehr wichtig für eine Verteidigung", lobte der Bayern-Coach seinen Schützling, den er am liebsten in der bayrischen Hauptstadt halten würde.
Dieser hat jedoch andere Pläne, wie er dem Verein vor einigen Tagen erneut verdeutlichte. Bereits kurz nach der gewonnenen Meisterschaft Ende Mai habe Pavard den Bayern-Bossen klar gemacht, in diesem Sommer wechseln zu wollen, wie "Bild" und "Sky" übereinstimmend berichteten.
Pavard:"Nicht abgeneigt, ein neues Projekt zu entdecken"
Grund für einen Wechsel ist vor allem die Sehnsucht nach etwas Neuem. "Ich bin seit sieben Jahren in Deutschland, ich habe mit dem Verein (FC Bayern, Anm. d. Red.) alles gewonnen. Ich bin nicht abgeneigt, ein neues Projekt zu beginnen. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Warum nicht ein neues Land, eine neue Kultur entdecken?", fragte sich Pavard im vergangenen Herbst in der "L'Équipe".
Vergleichsweise günstig könnte der Abwehrspieler zu haben sein. Ein Jahr vor Vertragsende wird eine Ablösesumme zwischen 30 und 40 Millionen Euro kolportiert, die die Top-Klubs an die Isar überweisen müssten.
Für einen variabel einsetzbaren Spieler wie Pavard im besten Fußballeralter fast ein Schnäppchen.
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Causa Mané beim FC Bayern: Pavard erklärt den Stand der Dinge
Quelle: Perform
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