Lothar Matthäus warnt Thomas Tuchel und den FC Bayern vor Frust von Thomas Müller: "Es brennt innerlich in ihm"

TV-Experte Lothar Matthäus vermutet, dass Thomas Müller über seine Rolle als Bankdrücker beim FC Bayern sehr verärgert ist. Nach außen lasse er sich nichts anmerken, innerlich brenne es jedoch in ihm. Coach Thomas Tuchel hatte beim Sieg in Köln komplett auf Müller verzichtet. Müller hat beim FC Bayern noch ein Arbeitspapier bis 2024, aktuell steht eine Vertragsverlängerung zur Debatte.

Thomas Müller muss die Saison 2023/24 größtenteils auf der Ersatzbank verbringen

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Matthäus betonte in der Talksendung "Sky90": "Thomas bekommt seine Einsatzzeiten nicht. Ich glaube, das wurmt ihn am meisten, obwohl er sich das nach außen nicht anmerken lässt."
Der Rekordnationalspieler vermutet, dass Müller über seine mangelnden Einsatzzeiten sehr verärgert ist: "Es brennt innerlich in ihm."
Verblüfft zeigte sich der 62-Jährige darüber, : "Ich kann mich nicht erinnern, wann das zum letzten Mal der Fall war." Laut Statistik ist das beim FC Bayern das letzte Mal vor 13 Jahren passiert.
Kultspieler Müller, der seit 16 ununterbrochenen Spielzeiten beim FC Bayern zum Einsatz kommt und zahlreiche Vereinsrekorde hält, hat in München noch einen Vertrag bis Saisonende. In einem Interview mit der "Sport-Bild" sagte der Weltmeister: "Ich will auf jeden Fall über 2024 hinaus ein Jahr weiterspielen. So ist zumindest mein Plan."
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Lothar Matthäus

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Freund: "Es muss für alle Seiten passen"

Sportdirektor Christoph Freund äußerte sich vor dem Köln-Spiel so: "Da wird es auch Gespräche geben in den nächsten Wochen. Als Spieler ist er eine Legende, er gehört zum FC Bayern München. Aber es muss für alle Seiten passen."
In der laufenden Saison stand Müller nur in fünf Partien in der Startelf und kommt in 14 Einsätzen auf 485 Minuten auf dem Platz.
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Tuchel lobt Bankdrücker Müller: "Absolut vorbildlich"

Quelle: Perform

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