Thomas Müller richtet nach Sieg des FC Bayern gegen den VfB Stutgart klare Botschaft an Trainer Thomas Tuchel

Thomas Müller verdeutlichte nach dem 3:0 des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart seine Ansprüche auf mehr Einsätze. Müller stand in der Startelf und spielte durchaus ansprechend. In einem Interview nach dem Spiel sagte er, er sei überzeugt davon, der Mannschaft helfen zu können. Er müsse allerdings noch seinen Trainer davon überzeugen - ein Wink mit dem Zaunpfahl an Thomas Tuchel.

Thomas Müller (r.) nach dem 3:0 gegen den VfB Stuttgart am 17.12.2023 im "ran"-Interview

Fotocredit: Imago

Im Interview mit "SAT1" machte Müller noch einmal deutlich, dass er mit seiner Rolle als Bankdrücker unzufrieden sei. Er müsse Tuchels Entscheidungen respektieren, so Müller, der zugleich aber auch einen Seitenhieb in Richtung seines Trainers schickte.
Er selbst sei überzeugt davon, "dass ich nicht nur so ein bisschen mitspiele, sondern der ganzen Truppe auch etwas geben kann".
Er müsse sich weiter für Einsätze anbieten. "Jetzt muss ich nur noch den Trainer überzeugen, sodass er auch öfter davon überzeugt ist." Fast ein bisschen bedrückt sagte der Routinier weiter: "Mir ist es nicht so häufig gelungen, wie es mir gerne gelungen wäre."
Der 126-fache Nationalspieler hatte beim 3:0 (1:0) des FC Bayern in der Allianz-Arena gegen einen chancenlosen VfB Stuttgart die Defensive des VfB fortwährend beschäftigt und auch ein Tor geschossen, das allerdings wegen Abseits zurückgepfiffen wurde.
In Müller-Manier rechnete das 34-Jährige Bayern-Urgestein sich das Tor dennoch an: "Geschossen habe ich es trotzdem, das heißt: Ich weiß, dass ich könnte, wenn ich müsste, wenn ich nicht im Abseits stehen würde."
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Tuchel lobt Bankdrücker Müller: "Absolut vorbildlich"

Quelle: Perform

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