Youssoufa Moukoko soll über Abschied von Borussia Dortmund nachdenken - Spekulationen über Wechsel zum Hamburger SV

Youssoufa Moukoko soll laut Medienberichten "intensiv" über einen Abschied von Borussia Dortmund nachdenken. Sowohl eine Leihe als auch ein dauerhafter Wechsel zu einem anderen Verein kämen in Frage. Der BVB soll bereits ein Preisschild von 20 Millionen Euro für den 19-Jährigen gesetzt haben. Der Hamburger SV soll interessiert sein - fragwürdig ist aber, ob der Verein den Transfer stemmen könnte.

Edin Terzic mit Youssoufa Moukoko (beide Borussia Dortmund)

Fotocredit: Getty Images

Die "Bild" berichtet von "intensiven" Überlegungen Moukokos, den Verein zu wechseln - entweder per Leihe oder permanent. Die BVB-Verantwortlichen versprächen sich im Fall eines Abgangs eine Ablösesumme von mindestens 20 Millionen Euro.
Das Gerücht, der HSV würde seine Fühler nach dem 19-jährigen Talent ausstrecken, wird dadurch erneut angeheizt. HSV-Trainer Steffen Baumgart soll ein bekennender Fan von Moukoko sein und bereits in seiner Zeit als Trainer des 1. FC Köln versucht haben, ihn auf Leihbasis zu den Rheinstädtern zu lotsen.
Die Hamburger, die derzeit Vierter der 2. Bundesliga sind, könnten dem U21-Nationalspieler jedoch keine Garantie geben, in der 1. Bundesliga aufzulaufen.
Laut "Sport Bild" sei eine Ausleihe Moukokos ohnehin nur Plan B der Dortmunder. Den Verantwortlichen sei klar, dass ein unterklassiger Verein Moukokos angebliches Jahresgehalt von rund fünf Millionen Euro nicht stemmen könne.
Moukokos Saison läuft bisher nicht zufriedenstellend. Zu oft ist er nur Reservist. In 23 Pflichtspielen erzielte er gerade einmal vier Treffer. Zudem soll laut den vereinsnahen "Ruhr-Nachrichten" sein Verhältnis zu Trainer Edin Terzic angeknackst sein.
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